Saft fuer alle! Mango trifft Clubmob.

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Leute, es wird Saft gepresst! Zusammen mit Sonne, Mond und Mango wollen wir Euren Energieüberschuss in ein wildes Tanzgelage umsetzen und Geldüberschuss in ein energieeffizienteres ZK/U. Der ertanzte Gewinn fließt also zum einen in Energiesparmaßnahmen des alten Güterbahnhofs und zum anderen in die Obdachlosenhilfe der Berliner Stadtmission.

Mit von der Partie sind außerdem:
Über den Tellerrand kochen für die Refu-chips als Mitternachtssnack
Foodsharing für den Saft ohne Lebensmittelverschwendung
einhorn für safer Sex mit fairem Gummi

Die musikalische Bandbreite wird saftig: Tanzbeinschwinger können sich auf alles zwischen Cumbia, Afrotunes, Funk, groovy Deep bis Tech House freuen (Line Up TBA)

Eintritt: 5 € + Spende

Es gilt: Bringt Freunde und Früchte!

 

Sonne, Mond & Mango
… veranstalten Parties mit Wohlfühlfaktor. Musik, Essen, Tanz und Gemeinnutzen sind wichtige Säulen, um nette Menschen zusammenzubringen und die Gemeinschaft zu fördern. Die Mangos wollen mit ihren Parties eine Plattform bieten, um spielerisch und leichtfüßig mit sozialen Initiativen in Kontakt zu kommen und das eben ohne erhobenen Zeigefinger.

Saft fuer alle – Mango meets Clubmob @ ZK/U

Wir freuen uns kleine Murmeln in den Bauch: Der nächste Clubmob steht an! Am 2. April wollen wir wieder mit euch gemeinsam für den Klimaschutz feiern. Aber nicht allein: Unsere Freunde von Sonne, Mond & Mango sind am Start und sorgen für Stimmung, Musik und Früchte. Denn diesmal wollen wir nicht nur das ZK/U klimafreundlicher machen, sondern auch Spenden für einen weiteren guten Zweck sammeln. Wofür und was es mit der Mango, dem Einhorn, der Parkbank und der Diskokugel auf sich hat, erfahrt ihr in Kürze!

Future Party Lab & des Czaren Clubmob

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Die fleißigen Clubmob-Bienchen waren unterwegs – auf Mission, die Clubszene nachhaltiger zu machen:
– Am Nachmittag beim Future Club Lab in den Prinzessinnengärten.
– Am Abend im wilden Osten im Czar Hagestolz.

Future Party Lab.

Organisiert hat das Ganze die Clubcommission und der Clubliebe e.V. Wir wollten in unserem Workshop Future Club Lab von euch wissen, wie der nachhaltige Club der Zukunft aussieht.
Und? Wir waren schwer beeindruckt von den kreativen Ideen unserer Teilnehmer: z.B. Wärme aus dem Club in ein Gewächshaus leiten, in dem der Club seine Südfrüchte für die Cocktails anbaut oder Komposttoiletten, Tanzen zu Klängen aus dem Solar Sound System aber auch regionales oder Foodsharing Catering für die Künstler. Toll!
Was uns besonders gefreut hat: viele sehen in Clubs mehr Potential als nur eine Zappelhalle mit viel Bummbumm und Alkohol: warum nicht unter der Woche den Raum an gemeinnützige Organisationen geben oder für Fundraising-Veranstaltungen nutzen?!
Das Tolle daran ist: obwohl viele der Ideen noch utopisch erscheinen, gibt es tatsächlich schon praktische Lösungen und Anbieter dafür. Dazu mehr in Kürze.
Das war natürlich nicht alles. Wir werden uns in der nächsten Zeit weiter mit euren Ideen beschäftigen und euch das Ganze hübsch aufbereitet präsentieren. Bleibt also dran!
Danke nochmal an Clubcommission Berlin und Clubliebe e.V. für die Orga des FuturePartyLab, ihr seid klasse!

Des Czaren Clubmob.

Was für eine schöne Party fürs Klima! Ihr habt dem Czar Hagestolz einen Gewinn von 505 € ertanzt. YEAH! Diese Summe werden sie nun in LEDs investierten, da es im Club einfach zuuuu viele stromfressende Glühbirnen gibt. Die können nun ausgetauscht werden. Wir und Mutter Erde freuen uns sehr!
Besonders freuen wir uns, dass auch CLUBMOB.MÜNCHEN und Auf Haxe gekommen sind. Es war uns ein Fest!

Des Czaren Clubmob – 10.10.2015

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Auf geht’s zur nächsten Clubmob.Berlin-Sause ins Czar Hagestolz! Mit den Einnahmen schiebt der Clubmob die Energiesparmaßnahmen des Clubs an.
Crowdfeiern fürs Klima im Czar Hagestolz – 10.10.2015
Einlass: 23:00
Eintritt: 3 € vor 00:00, danach 5 €

DJs:
Johannes Fait (Weird Vision)
Faber (FmF, Pampelmusik)
Robert R. (Czar Hagestolz)
Herr Potpourri (Sta Trax / BLN.FM)

Ingenieur Plaschek (Czar Hagestolz)
Sugar Coal (AufHaxe)
Broef Zenker (AufHaxe)

Feiern ist laut und dreckig: ein Club produziert im Jahr 30 Tonnen CO2. Uff… Das ist so viel CO2 wie 3-4 Singlehaushalte im Jahr verbrauchen. Uffuff. Und nu? Hören wir auf zu feiern oder tanzen wir weiter dem Weltuntergang entgegen?

Der Clubmob hat eine andere Lösung: die Initiative bietet dem Czar Hagesolz eine kostenfreie Energieberatung und zeigt, wie man mit kleinen Mitteln Strom sparen und den CO2-Ausstoß verringern kann. Die Feier am 10.10. sorgt für das nötige Kleingeld in der Schatztruhe des Czaren, um die Vorschläge umzusetzen:  was ihr an dem Abend ausgebt,  kommt der klimafreundlichen Umgestaltung des Clubs zu Gute und fließt z.B. in energieeffiziente Kühlschränke oder Beleuchtung. Soll heißen: je größer eure Spendierhosen an dem Abend sind, desto mehr springt am Ende für den Klimaschutz heraus. Da freut sich der Czar und die Umwelt erst recht.

Schwing die Tanzhaxe: im Czar Hagestolz gesellen sich die Freunde von Auf Haxe zu uns, die an diesem Tag ein running dinner mit vielen Kochteams organisieren. Ihr erkennt sie an den Kugelbäuchen.  LINK

Wer Lust hat, selber aktiv zu werden, kann am Nachmittag mit uns den nachhaltigen „Club Utopia“ gestalten. Ab 13 Uhr findet ihr uns neben vielen anderen spannenden Workshops in den Prinzessinnengärten. Infos gibt es hier https://www.facebook.com/events/871613152953722/

http://clubmob-berlin.de/
http://www.berlin-spart-energie.de/
http://www.clubcommission.de/
http://czar-hagestolz.de/

Think & Dance – Ergebnisse

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Lange haben wir Euch auf die Folter gespannt… Aber hier kommen sie nun endlich – die Ergebnisse unseres Workshops im Privatclub, Kreuzberg.

Eins ist klar: Die Berliner Clubs sind ein wichtiger Wirtschaftszweig. Rund 220.000 Menschen besuchen jährlich mehr als 300 Veranstaltungsorte. Schön wäre es natürlich, wenn die Energiebilanz der Clubs auch so positiv ausfallen würde. Doch momentan beträgt der CO2-Ausstoß 30 Tonnen jährlich! Das ist so viel wie 4.300 Single-Haushalte und damit eindeutig zu viel.

In unserem Workshop haben wir einige Ideen gesammelt, wie wir die Berliner Clubs nachhaltig verbessern können. Lest selbst, was dabei herausgekommen ist:

Energie & Technik: Clubs sind energetisch relevant: daher sollte RECS-freier (Renewable Energy Certificate System) Strom bezogen werden, da diese Zertifikate den Verbraucher täuschen. Transparenz ist das Schlüsselwort: woher kommt der Strom und liebe Clubbetreiber, zeigt es nach außen, wenn ihr mit Ökostrom arbeitet! Die Politik kann die Bemühungen zu energieeffizienter Technik durch finanzielle Unterstützung fördern – kompetente Energieberater zeigen kleine Maßnahmen mit großer Wirkungen für den Klimaschutz.

Klimaschnack: wie stärkt man das Umweltbewusstsein in Clubszene und Politik und wie kommuniziert man Klimaschutz wirkungsvoll? Eine große Chance ist die Gemeinschaft – Teil einer „guten Bewegung“ zu sein, die selber eine Energiequelle im übertragenen Sinn ist. Außerdem können berühmte Persönlichkeiten als Fürsprecher und Schirmherren für den Klimaschutz Menschen bewegen. Ein Clubmob-Testimonial, warum nicht?

Abfallvermeidung: Im Vorfeld kann jede Menge Müll vermieden werden, indem man über alternative Promotionskanäle nachdenkt, z.B. LED Bildschirme statt Flyer. Teilen statt Besitzen – technisches Equipment kann heute jederzeit über Tauschplattformen bezogen werden und staubt so nicht zwischen den Veranstaltungen in einem Keller vor sich hin. Thema Gläser – was ist eigentlich der Sinn von Plastik-Shotgläsern und was ist der Unsinn von Strohhalmen?

Nachhaltiger Konsum: Schon mal darüber nachgedacht, die Biermarke zu wechseln? Blindverkostungen zeigen, dass man sein Lieblingsgetränk oft gar nicht von anderen unterscheiden kann und die nachhaltigere Variante genauso gut wenn nicht sogar besser schmeckt. Im Club Utopia verdrängen also kleine transparente Marken von lokalen Anbietern große Getränkekonzerne, die den Clubbetreibern ihre Bedingungen (und leider auch stromfressende Kühlschränke aufdrängen). Schöne Vorstellung, nicht?

Was erwartet Euch in Zukunft?
Natürlich unterstützen wir Berliner Clubs auch weiterhin mit unserer Energieberatung und machen sie mit unseren Parties für eine energieeffiziente Zukunft fit.
Workshops zum Thema „Nachhaltigkeit in Clubs“ werden folgen. Denn:Feiern unbedingt, aber mit Köpfchen! So zum Beispiel am 10. Oktober im Rahmen der „Berlin spart Energie“-Aktionswoche. Hierfür lassen wir uns mit unseren Kooperationspartnern clubliebe e.V. und der clubcommission Berlin e.V. etwas ganz Besonderes einfallen – aber wir wollen noch nicht zu viel verraten… Merkt euch diesen Termin schon jetzt mal vor!

Und natürlich suchen wir weiter Clubs für den nächsten Clubmob. Erste Gespräche laufen bereits. Wir halten euch auf dem Laufenden.

ER SUCHT SIE/SIE SUCHT IHN/ ER SUCHT IHN/SIE SUCHT SIE… NEE, WIR SUCHEN DICH!

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Initiative im besten Alter (gefühlt Mitte Zwanzig) sucht begeisterte Weltretter, Clubgänger, Energiesparmaßnahmenfeierer, Traumtänzer, Utopisten oder einfach: Menschen, die sich für Nachhaltigkeit im Club einsetzen wollen. Denn das tun wir. Mit Herz, Spaß, Kreativität und Enthusiasmus für den Klimaschutz.

Clubs sind zu laut und ärgern ihre Nachbarn, verursachen Müll und sind wahre Energiefressmonster. Das wollen wir ändern und deshalb beraten wir kostenfrei Berliner Clubs, wie sie Energie und CO2 sparen können. Dann lassen wir es krachen: gemeinsam mit dem Club organisieren wir eine Party, deren Einnahmen zu 100% in die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen geht. Crowdfeiern fürs Klima!

Damit das Ganze weiterlaufen kann, suchen wir ab sofort Unterstützer! Einsetzen kannst du dich in den Bereichen Presse/Öffentlichkeitsarbeit, Energieberatung, Kreativ, Organisation und als HansdampfinallenGassen. Wenn du also Lust hast, dich ehrenamtlich für eine nachhaltige Clubszene zu engagieren, schreib uns an Chiffre Nr. 120391238.. äh nee… hello@clubmob.de! Wir freuen uns auf dich!

CLUBMOB.BERLIN laedt ein zum Think & Dance am 03.07.2015 im Privatclub

Green up YAAM!

Clubs sind zu laut und ärgern ihre Nachbarn, verursachen Müll und sind wahre Energiefressmonster. Soweit, so negativ. Und jetzt? Wir hören auf zu feiern. Oder: Wir feiern einfach weiter, der Apokalypse entgegen, aber immerhin gemeinsam, bei guter Musik. CLUBMOB.BERLIN setzt sich für eine andere Lösung ein: Wir möchten gemeinsam mit euch neue Ansätze für eine nachhaltige Clubkultur entwickeln. Deshalb laden wir euch herzlich zum »Think & Dance« in den Privatclub ein.

Das wird passieren:

Part I: Podiumsdisco — Think
Los geht’s um 19:30 Uhr mit einer Podiumsdisco zur Fragestellung: »Wie lassen sich Klimaschutz und Feierkultur unter einen Hut bringen?«. Hierfür bringen wir Umweltengagierte, KulturvertreterInnen und Politiker an einen Tisch. Keine Sorge, es wird keine Power Point-Präsentationen geben.

Part II: Workshop — Think
Jetzt ist euer Ideenreichtum gefragt: Gemeinsam wollen wir neue Ansätze für eine nachhaltige Art zu feiern entwickeln. Dafür stehen uns ExpertInnen zu den Themen Energieeffizienz, Ressourcenschutz und Abfallvermeidung, Clubsterben, Kompensation im Veranstaltungsbereich, Ökostrom und ökofaire Getränke zur Seite. Anmeldungen für Part I + II (Teilnahme kostenlos) bitte an hello@clubmob.de unter dem Stichwort »Think & Dance«.

Part III: Feiern und Weltretten — Dance
100% des Abendgewinns flieflen direkt in Energiesparmaflnahmen im Privatclub. Rauchende Köpfe aus Part I + II werden mit coolen Beats von DJ Marizla (von der Band LAING) erfrischt. Anschließend geben euch die DJs Dance With Your Enemies und Shelter on Wax was auf die Ohren.

Zur Podiumsdisco kommen, aber nicht zur Party — geht. Zur Party kommen, aber nicht zum Workshop — geht auch. Zur Podiumsdisco kommen, beim Workshop mitmachen, danach zu guter Musik tanzen — geht besonders. Nicht kommen — geht gar nicht.

TL; DR. Kurzform:
Podiumsdisco und Workshop zum Thema nachhaltige Feierkultur ab 19:00 Uhr. Teilnahme kostenlos, Anmeldung an hello@clubmob.de. Anschließend Party ab 23 Uhr. Eintritt: 6 Euro

Ein CLUBMOB der etwas anderen Art

Unter dem Motto „Think and Dance“ veranstalten wir am 3. Juli einen weiteren Clubmob – dieses Mal im PRIVATCLUB, Skalitzer Str. 85-86!

 

Ein Grund, sich jetzt schon auf den Sommer zu freuen! Am 3. Juli steigt die nächste Clubmob-Party! Besonders freut uns, dass wir mit dieses Mal mit dem Privatclub in einer Location feiern, in der bereits beim Umbau an Energieeffizienz gedacht wurde. Auch sonst hat der Club schon einige Schmankerl zu bieten, die in Sachen Nachhaltigkeit die Augen unserer Energieberater haben glänzen lassen. So viel Engagement finden wir super und deshalb wollen wir weitere Schritte unterstützen – und das gemeinsam mit Euch!

Freut euch jetzt schon auf einen Clubmob der etwas anderen Art…

Unter dem Motto „Think and Dance“ laden wir und der Privatclub ab 19 Uhr ClubbetreiberInnen, VeranstalterInnen, Umweltengagierte und interessierte ClubgängerInnen ein, sich zum Thema „grüne Clubkultur“ auszutauschen und Ideen für das nachhaltige Feiern (weiter)zu entwickeln. Im Anschluss möchten wir mit euch in alter Clubmob-Party-Manier tanzen, was das Zeug hält! Crowdfeiern fürs Klima!

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und eine grandiose Sommerparty für ein nachhaltigeres Clubleben!

CLUBMOB.BERLIN IM YAAM – CROWD-FEIERN FUERS KLIMA

Bisher bestes Ergebnis einer CLUBMOB Party in Berlin!

Was bisher geschah: Am 29. November tanzten mehr als 300 Feierwütige in der Beachbox des neuen Yaam zu den Klängen der Band Yza Ya und DJ Barney Millah. Mit 2.200 € Gewinn konnte somit das bisher beste Ergebnis eines Clubmobs in Berlin erzielt werden.

Wir sind geplättet und wollen an dieser Stelle erst einmal ein riesiges DANKE aussprechen: besonders bedanken wir uns bei Werner Wiartalla von der ufa fabrik und Petra Sitzenstock von der Clubcommission. Beide haben uns und das Yaam bei der Umsetzung der Idee mit der Dunkelstrahlerheizung mit ihren Kontakten und ihrer Zeit unterstützt.

Ein weiteres DANKE geht an Heyo Frühling, der uns dieses tolle Video gezaubert hat und den Abend in zauberhaften Bildern festgehalten hat.

Und schließlich DANKE an Euch!! Denn ohne die fröhlichen und ausgabefreudigen Feiernden wäre so ein Clubmob eine recht traurige Veranstaltung.

Nun geht’s ans Eingemachte: Was wurde umgesetzt?

Einen riesigen Stein hat das Yaam mit der Installation der Dunkelstrahlerheizung bereits ins Rollen gebracht. Die sorgt nicht nur für für mindestens 30 Prozent Energieeinsparungen sondern auch für eine bessere Luft beim Feiern. Tanzen und durchatmen! Den Großteil dieser Investition trägt das Yaam selber – trotzdem konnten wir mit unserem Clubmob einen kleinen Beitrag dazu leisten.

Weitere Steinchen wollen wir in den nächsten Monaten mit dem Club anstoßen – zum Beispiel mit der Umrüstung auf energie-effiziente Kühlschränke und LED-Lampen sowie Einsparungen beim Wasserverbrauch. Insgesamt können auf dem kleinen Floor des YAAM dadurch mindestens 10.000 kWh pro Jahr an Strom eingespart werden. Das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch von fünf Einpersonenhaushalten in Deutschland, also eine ganze Menge.

Und weiter?

Wir lehnen uns jetzt gemütlich zurück und ruhen uns erst einmal eine Weile auf diesem Erfolg aus.
Natürlich nicht. Der nächste Clubmob ist in Planung. Fortsetzung folgt.

Clubmob Berlin @ Yaam

CLUBMOB.BERLIN greens up Yaam!

Green up YAAM!

Freunde des nachhaltigen Feierns, es ist soweit: der nächste Clubmob steht an! Am 29.11.2014 mobben wir gemeinsam mit euch, der Band Yza Ya und DJ Barney Millah das Yaam! Der Gewinn des Abends fließt zu 100 Prozent in die klimafreundliche Sanierung des Clubs.

Nach dem SO36, dem M.I.K.Z. und dem Fuchs & Elster holt sich nun auch das YAAM den Clubmob ins Haus. Im Frühjahr war der Club mit Sack und Pack auf das neue Gelände an der Schillingbrücke gezogen. Mit dem nahenden Winter steht das Yaam vor einer zugigen Herausforderung: die Hallen sind aus Stahlbeton und nicht isoliert. Bleibt alles wie es ist, würde die Energiebilanz des Clubs am Ende der kalten Jahreszeit alles andere als erfreulich ausfallen. Hier kommt die Expertise der CLUBMOB-Energieberater zum Einsatz: Sie haben bereits die Installation einer umweltfreundlichen Dunkelstrahler-Heizung angeschoben. Die Kosten hierfür trägt das Yaam selbst.
Besonders freut uns, dass das Yaam sich schon vor unserer Kooperation für echten Ökostrom entschieden hat.

Doch natürlich gibt es weitere Stellschrauben wie Getränkekühlung, Stromversorgung, Lichttechnik usw., an denen aus klimafreundlicher Sicht gedreht werden muss. Wir schlagen dem Yaam eine Reihe von Energie- und Wassersparmaßnahmen vor, die wenig kosten, aber einen großen Effekt haben.
Und hier kommt ihr ins Spiel: Das nötige Kleingeld für die Umsetzung der Maßnahmen wird am 29. November mit der Clubmob-Party erfeiert. Soll heißen: Ihr könnt direkt dazu beitragen, dass das Yaam möglichst viele der Vorschläge zu mehr Energieeffizienz umsetzen kann. Crowdfeiern fürs Klima!

Hier geht es zur Veranstaltung.